XCG-CG160

Features

  • 1,6 MP (1440 x 1080) 
  • 75 fps (8 bit), 45 fps (10 bit)
  • 1/2.9" Global Shutter CMOS Sony IMX273
  • 3,45 x 3,45 µm² Pixelgröße
  • Monochrom (8/10/12bit)
  • GigE Vision 1.2 / 2.0, GenICam
  • Power over Ethernt
  • NEU: IEEE1588 "Master" Funktion (Synchronisation via Ethernet)
  • NEU: Scheduled Action Commands
  • NEU: Multi ROI (2 x 2)
  • Binning
  • Defekt-Pixel-Korrektur / Shading-Korrektur
  • Automatik-Shutter
  • Erweiterter Belichtungszeitbereich von 10µs bis 60 s
  • 29 x 29 x 42 mm³ (B x H x L)
  • auch als Farbversion

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Auflösung

1440 x 1080

Framerate

75 fps (8bit Mono/Raw), 45 fps (10bit Mono/Raw)

Sensor

Sony 1/2.9" Global Shutter CMOS IMX273

Pixelgröße

3,45 x 3,45 µm²

Sensor Readout

Global Shutter

Video Output Format

Mono 8bit, 10bit, 12bit

A/D

12 bit

Beleuchtungsstärke

0,5 lx ( F1.4 | Gain +18dB| Shutter 1/30s)

Empfindlichkeit

400 lx (F5.6 | Gain 0dB | Shutter 1/30s)

Shutter

Automatik Shutter, Manual: 60 s ~ 1/100,000 s

Binning

JA (1x2, 2x1, 2x2)

Partial Scan

JA W: 16 - 1456 px / H: 16 - 1088 px

Multi ROI

JA (2x2)

Gain

Auto, Manual: 0 dB bis 18 dB

White Balance

-

Readout Features

LUT (Binarization, Gamma, Test Pattern)

Area Gain

JA

Synchronisation/

Trigger Modi

Hardware Trigger, Software Trigger, PTP (IEEE1588)

OFF (Free Run), ON (Edge Detection, Trigger Width Detection),

Special Trigger (Burst / Bulk / Sequential Trigger)

I/Os

1x ISO IN, 1x ISO OUT
1x TTL IN/OUT

User Settings

User Memory

16

64 bytes x 16 channels

Pixelkorrektur

JA

Shadingkorrektur

JA (bis zu 20 Pattern speicherbar)

Temperature Readout

JA

3 x 3 Filter

JA

Built-in Filter

3x3 Filter

Built-in Test Chart

Ja

Power Requirements /
Consumption

12 VDC (10.5 - 15 VDC) / IEEE802.3af (37V ~ 57V)

3.3 W                             / 4 W

Status-LED

Ja

Mount

C-Mount

Größe

29 x 29 x 42 mm³ (B x H x L)

Gewicht

ca. 65 g

Betriebstemperatur

-5°C bis +45°C

Betriebsfeuchtigkeit

20% bis 80% (no condensation)

Lagertemperatur

-30°C bis +60°C

Lagerfeuchtigkeit

20% bis 95% (no condensation)

Erschütterungsfestigkeit

10 G (20 Hz to 200 Hz)

Schockfestigkeit

70 G

Standards

GigE Vision 2.0/1.2

GenICam

IEEE1588

Konformität

CE: EN61326 (Class A)

AS EMC: EN61326-1, VCCI Class A, KCC

UL60950-1, FCC Class A

CSA C22.2-No.60950-1, IC Class A Digital Device
CISPR22/24+IEC61000-3-2/-3

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Evaluierungssample

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Sony XCG-CG160

Sony Global-Shutter-CMOS-Kameras: Sony XCG-CG-Serie

Ausgestattet mit den innovativen Global-Shutter-CMOS-Sensoren der Sony Pregius™-Generation setzen die drei GigE Vision-Kameras der Sony XCG-CG-Serie neue Maßstäbe in punkto Empfindlichkeit und Dynamik und sind somit die ideale Alternative zur Ablösung Ihrer CCD-Kameras.

Alle Modelle sind als Monochrom- und Farbversionen mit 8-, 10- oder 12-Bit Pixelformaten erhältlich und sind GigE Vision 2.0- und IEEE1588-kompatibel. Der IEEE1588-Standard vereinfacht die Synchronisation von Geräten (z.B. Kamera und Beleuchtung), die über das Netzwerk verbunden sind, was Kabelkosten spart.


 

Neben „Free run“ und „Hardware Extern Trigger“ sind BulkTrigger- und Sequential-Trigger-Modi implementiert. Damit lassen sich Triggersignale mit unterschiedlichen Kameraeinstellungen verbinden, um z.B. eine hohe Bilddynamik zu erreichen. Sony hat auch hier eine neue Funktion integriert: mit dem Trigger-Counter können die eingegangenen Triggersignale hochgezählt werden.

Die Modelle verfügen mit nur 29 x 29 x 42 mm³ über eine kompakte und weit verbreitete Größe und bieten weitere nützliche Funktionen wie Defekt-Pixel- und Shading-Korrekturen, Area Gain, Multi-ROI, Built-in Test Pattern und Temperature Readout.

Sony XCG-CG160/C – Kleiner Sensor bis 1.6 MP

Diese Kamera eignet sich für alle Applikationen mit Auflösungen kleiner 1,6 Megapixel. Bei voller Auflösung erreicht die Kamera eine Bildrate von 75 fps.

Sony XCG-CG240/C – Universell einsetzbar bis 2.4 MP

Die 2,4 Megapixel-Kamera eignet sich hervorragend für alle Applikationen mit Auflösungen kleiner 2,4 Megapixel. Bei voller Auflösung erreicht die Kamera eine Framerate von 41 fps, bei XGA (1024x768) 63 fps und bei VGA/WVGA (640/800x480) eine Framerate von ca. 100 fps.

Sony XCG-CG510/C – Hohe Framerate & Auflösung

Die 5,1 Megapixel-Kamera eignet sich für Applikationen, die hohe Auflösungen bei gleichzeitig hohen Frameraten erfordern, z. B. 5 MP (2448x2048) @ 23 fps oder 2448x16 @ 1040 fps.

 

Sony GigE Vision 2.0 Kameras mit PoE (Global Shutter CMOS)
Modell Auflösung fps Sensor Pixelgröße Ausgabe
XCG-CG510 5,1 MP 23 fps 2/3'' GS Sony CMOS IMX264 3,45² µm² Mono
XCG-CG510C 5,1 MP 23 fps 2/3'' GS Sony CMOS IMX264 3,45² µm² Farbe
XCG-CG240 2,4 MP 48 fps 1/1.2'' GS Sony CMOS IMX249 5,86² µm² Mono
XCG-CG240C 2,4 MP 48 fps 1/1.2'' GS Sony CMOS IMX249 5,86² µm² Farbe
XCG-CG160 1,6 MP 75 fps 1/2.9'' GS Sony CMOS IMX273 3,45² µm² Mono
XCG-CG160C 1,6 MP 75 fps 1/2.9'' GS Sony CMOS IMX273 3,45² µm² Farbe
Sony GigE Vision 2.0 Kameras mit PoE (CCD)
Modell Auflösung Framerate Sensor Pixelgröße Ausgabe
XCG-C130 SXGA 31 fps 1/3'' Sony CCD 3,75² µm² Mono
XCG-C130C SXGA 31 fps 1/3'' Sony CCD 3,75² µm² Farbe
XCG-C32 VGA 104 fps 1/2'' Sony CCD 9,9² µm² Mono
XCG-C32C VGA 104 fps 1/2'' Sony CCD 9,9² µm² Farbe
XCG-C30 VGA 130 fps 1/3'' Sony CCD 7,4² µm² Mono
XCG-C30C VGA 130 fps 1/3'' Sony CCD 7,4² µm² Farbe
Sony GigE Vision Kameras (CCD)
Modell Auflösung Framerate Sensor Pixelgröße Ausgabe
XCG-5005E 5 MP 15 fps 2/3'' Sony CCD 3,4² µm² Mono
XCG-5005CR 5 MP 15 fps 2/3'' Sony CCD 3,4² µm² Farbe
XCG-H280E Full HD (2,8 MP) 60 fps (50 fps) 2/3'' Sony CCD 4,45² µm² Mono
XCG-H280CR Full HD (2,8 MP) 60 fps (50 fps) 2/3'' Sony CCD 4,45² µm² Farbe
XCG-U100E UXGA 15 fps 1/1.8'' Sony CCD 4,4² µm² Mono
XCG-U100CR UXGA 27 fps 1/1.8'' Sony CCD 4,4² µm² Farbe
XCG-SX99E SXGA 27 fps 2/3'' Sony CCD 6,45² µm² Mono
XCG-V60E VGA 90 fps 1/3'' Sony CCD 7,4² µm² Mono

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Zubehör

FAQ

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FAQ GigE Vision

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GigE Vision

Antwort auf/zuklappen Was sind die Vorteile einer GigE-Vision-Kamera?
  1. Hohe Bandbreite bis zu 1000MBit/s. Ein Beispiel: eine 5 Megapixel Kamera mit 2448x2048 Pixeln, 15 Frames pro Sekunde und 8Bit Pixelformat gibt ca. 570MBit/s aus
  2. Lange Kabel bis 100 m ohne Verstärker/Router
  3. Unkomprimierte Datenübertragung
  4. Hohe Skalierbarkeit
  5. Standard-Hardwarekomponenten (kein Grabber, Standard GigE-Netzwerkkarte, Cat-Kabel, Router und Switcher)
  6. Einfache Softwareanbindung in handelsüblichen Bildverarbeitungstools
Antwort auf/zuklappen Welche Kabellänge und Bandbreite sind bei einer GigE-Vision-Kamera möglich?

Man kann Kabellängen bis 100 m ohne Repeater/Hub verwenden. Laut dem Standard sind Daten von 1000Mbit/s möglich. Praktisch liegt die Bandbreite bei ca. 750Mbit/s.

Standard CAT5e oder CAT6 können verwendet werden.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter "Jumbo Packet" und was sind die Vorteile?

Bei GigE-Vision-Kameras werden die Bilddaten in Pakete (Frames) über das Ethernet-Netzwerk übertragen. In jedem Paket sind Ethernetheader, Nutzdaten und "Frame Check Sequence" enthalten. Die Standardgröße eines Pakets, ausgedrückt in der Maximum Transmission Unit (MTU), ist mit 1518 Byte in der Norm IEEE 802.3 festgelegt. Größere Frames, z.B. typisch 9000 Byte, werden als Jumbo Frames bezeichnet.

Die Vorteile bei der Verwendung von "Jumbo Packet" sind:

  1. Es werden mehr Nutzdaten, also Bilddaten, und weniger Header und Prüfsummen übertragen.
  2. Weniger CPU-Auslastung, da es weniger Interrupts zu verarbeiten gibt.

Damit der Einsatz von "Jumbo Packet" ausgenutzt wird, müssen alle Geräte, die zwischen dem Sender (Kamera) und dem Empfänger (PC) liegen (wie Router und Switcher), "Jumbo Packet" unterstützen.

Antwort auf/zuklappen Welche Software-Pakete können verwendet werden?

Unsere Partner liefern kostenlos ein umfangreiches SDK bestehend aus:

  • Viewer
  • API für Windows 32bit und 64bit
  • Source Code und Beispielprogramme

GigE-Kameras können aber mit jeder beliebigen Third-Party-Software betrieben werden, die GigE-Vision-Kameras unterstützt und keine Herstellerlimitierung besitzt.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter "Power over Ethernet" (PoE)?

Kameras, welche die Option Power over Ethernet (PoE) besitzen, können über das Cat-Kabel mit Spannung versorgt werden. D.h. man braucht für die Datenübertragung und für die Spannungsversorgung ein einziges Kabel. Die Netzwerkkarte und/oder die Router müssen diese Option unterstützen; wenn dies nicht der Fall ist gibt es Adapter, die POE unterstützen.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter „Trigger over Ethernet“ (ToE)?

Trigger over Ethernet (ToE) ist eine Ergänzung zur PoE-Funktionalität von GigE Vision-Kameras. Üblicherweise werden die GigE-Kameras über ein extra Trigger-Kabel getriggert. Das Handling und die Kosten sind dadurch hoch, insbesondere wenn man mehrere Kameras in der Anwendung einsetzt. Bei Kameras, die ToE unterstützen, werden über ein einziges Standard-Ethernet-Kabel (Cat5e- / Cat6-Kabel) - neben Spannungsversorgung und Bilddaten - Trigger-Signale übertragen.

Mit dem ToE-Hub von Crevis ist ein solcher Aufbau möglich. Mit dem Hub sind bis zu vier Kameras triggerbar.

Mit der Kombination aus PoE und ToE lassen sich zuvor hochkomplexe Mehrkamera-Systeme deutlich schlanker und preisgünstiger gestalten.



Antwort auf/zuklappen Was ist ein Bulk-Trigger?

Der Bulk-Trigger ist ein spezieller Trigger-Modus. Unterschiedliche Kamerasettings (sog. Presets), wie Belichtungszeit, Gama, usw., werden in verschiedenen Speicherplätzen gespeichert. Wenn die Kamera mit einem Signal getriggert wird, nimmt die Kamera hintereinander Bilder mit den voreingestellten Settings auf. Die Anzahl der aufgenommenen Bilder hängt von der Anzahl der eingestellten Speicherplätze ab.

 

                                    Bulk-Trigger: unterschiedliche Belichtungszeiten

Antwort auf/zuklappen Was ist ein Sequential-Trigger?

Der Sequential-Trigger ist ein spezieller Trigger-Modus. Unterschiedliche Kamerasettings, wie Belichtungszeit, Gama, usw., werden in verschiedenen Speicherplätzen gespeichert. Wenn die Kamera getriggert wird, nimmt die Kamera bei jedem Trigger-Signal ein Bild mit einer der voreingestellten Settings auf. Wird der letzte Speicherplatz erreicht, fängt die Kamera wieder beim ersten Speicherplatz an.

                           Sequential-Trigger: unterschiedliche Belichtungszeiten