XCG-U100CR

Features

  • UXGA (1600 x 1200) 
  • 27 fps
  • 1/1,8" CCD Sony Super HAD ICX274AQ
  • 4,4 x 4,4 µm² Pixelgröße
  • Farbe (8/10/12bit)
  • GigE Vision, GenICam
  • 44 x 33 x 67,5 mm³ (B x H x L)
  • auch als Mono-Version

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Binning

-

AOI

horizontal + vertikal (min: 64 pixels × 120 lines)

Gamma

1, Reverse, Binarization, Coefficient, LUT (12bit to 12bit)

Gain

Auto, Manual: 0-18dB

Shutter

10µs - 2s

Empfindlichkeit

2000 lx (F5.6 , 0 dB)

Trigger

Software Trigger
Hardware Trigger: Pulse-Edge, Pulse-Width
Special Trigger Modus: Bulk, Sequential

I/Os

1x Multi Function Output (TTL)
1x Trige Input
1x Multi Function Output (ISO)
1x GPI Input (ISO)

Power

10.5 - 15 VDC; 3.5W (via 12-Pin Hirose)

Masse

< 145g

Mount

C-Mount

Betriebstemperatur

-10°C bis +50°C

Lagertemperatur

-30°C bis +60°C

Erschütterungsfestigkeit

10 G (20 Hz bis 200 Hz)

Schockfestigkeit

70 G

Konformität

CE, RoHS, GigE Vision, GenICam

Preisanfrage
Evaluierungssample

Kennenlernen

GigE Vision Kameras von Sony
Die digitalen Kameras der XCG-Serie bieten die bewährte Bildqualität von Sony Kameras bei voller GigE-Vision-Kompatibilität. Über Gigabit Ethernet Schnittstelle können die Machine Vision Kameras selbst große Datenmengen bis 1Gbit/s verlustfrei und unkomprimiert übertragen. Mit Standard-Ethernet-Kabel sind Entfernungen bis 100 m möglich.

GenICam
Die Sony Machine Vision Kameras sind GenICam (Generic Interface for Cameras) kompatibel, wodurch sich der Konfigurationsaufwand beim Anschluss der Kameras erheblich verringert.

Packet-Resend-Mechanismus
Die Besonderheit der GigE Vision Kameramodelle ist ein sogenannter ‚Packet-Resend-Mechanismus‘. Dieser verhindert den Verlust von Bilddaten bei der Datenübertragung. Das Eintreffen eines Datenpakets beim Host-Computer wird durch eine Abfrage der betreffenden ID kontrolliert. Im Falle einer Unterbrechung wird das Packet erneut an den Host gesandt.

Funktionen und Trigger-Modi
Sony GigE Vision Kameras unterstützen verschiedene Pixelformate (8-, 10- oder 12-Bit), und verfügen über Funktionen wie Partial-Scanning, Vertical Binning, Binarization, Auto-Gain, externer Trigger, Bulk-Trigger, Sequential-Trigger uvm.


GigE Vision Kameras von Sony
Modell Auflösung Framerate Sensor Pixelgröße Ausgabe
XCG-5005E 5 MP 15 fps 2/3'' Sony CCD 3,4² µm² Mono
XCG-5005CR 5 MP 15 fps 2/3'' Sony CCD 3,4² µm² Farbe
XCG-H280E Full HD (2,8 MP) 60 fps (50 fps) 2/3'' Sony CCD 4,45² µm² Mono
XCG-H280CR Full HD (2,8 MP) 60 fps (50 fps) 2/3'' Sony CCD 4,45² µm² Farbe
XCG-U100E UXGA 15 fps 1/1.8'' Sony CCD 4,4² µm² Mono
XCG-U100CR UXGA 27 fps 1/1.8'' Sony CCD 4,4² µm² Farbe
XCG-SX99E SXGA 27 fps 2/3'' Sony CCD 6,45² µm² Mono
XCG-V60E VGA 90 fps 1/3'' Sony CCD 7,4² µm² Mono

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Zubehör

FAQ

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FAQ GigE Vision

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GigE Vision

Antwort auf/zuklappen Was sind die Vorteile einer GigE-Vision-Kamera?
  1. Hohe Bandbreite bis zu 1000MBit/s. Ein Beispiel: eine 5 Megapixel Kamera mit 2448x2048 Pixeln, 15 Frames pro Sekunde und 8Bit Pixelformat gibt ca. 570MBit/s aus
  2. Lange Kabel bis 100 m ohne Verstärker/Router
  3. Unkomprimierte Datenübertragung
  4. Hohe Skalierbarkeit
  5. Standard-Hardwarekomponenten (kein Grabber, Standard GigE-Netzwerkkarte, Cat-Kabel, Router und Switcher)
  6. Einfache Softwareanbindung in handelsüblichen Bildverarbeitungstools
Antwort auf/zuklappen Welche Kabellänge und Bandbreite sind bei einer GigE-Vision-Kamera möglich?

Man kann Kabellängen bis 100 m ohne Repeater/Hub verwenden. Laut dem Standard sind Daten von 1000Mbit/s möglich. Praktisch liegt die Bandbreite bei ca. 750Mbit/s.

Standard CAT5e oder CAT6 können verwendet werden.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter "Jumbo Packet" und was sind die Vorteile?

Bei GigE-Vision-Kameras werden die Bilddaten in Pakete (Frames) über das Ethernet-Netzwerk übertragen. In jedem Paket sind Ethernetheader, Nutzdaten und "Frame Check Sequence" enthalten. Die Standardgröße eines Pakets, ausgedrückt in der Maximum Transmission Unit (MTU), ist mit 1518 Byte in der Norm IEEE 802.3 festgelegt. Größere Frames, z.B. typisch 9000 Byte, werden als Jumbo Frames bezeichnet.

Die Vorteile bei der Verwendung von "Jumbo Packet" sind:

  1. Es werden mehr Nutzdaten, also Bilddaten, und weniger Header und Prüfsummen übertragen.
  2. Weniger CPU-Auslastung, da es weniger Interrupts zu verarbeiten gibt.

Damit der Einsatz von "Jumbo Packet" ausgenutzt wird, müssen alle Geräte, die zwischen dem Sender (Kamera) und dem Empfänger (PC) liegen (wie Router und Switcher), "Jumbo Packet" unterstützen.

Antwort auf/zuklappen Welche Software-Pakete können verwendet werden?

Unsere Partner liefern kostenlos ein umfangreiches SDK bestehend aus:

  • Viewer
  • API für Windows 32bit und 64bit
  • Source Code und Beispielprogramme

GigE-Kameras können aber mit jeder beliebigen Third-Party-Software betrieben werden, die GigE-Vision-Kameras unterstützt und keine Herstellerlimitierung besitzt.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter "Power over Ethernet" (PoE)?

Kameras, welche die Option Power over Ethernet (PoE) besitzen, können über das Cat-Kabel mit Spannung versorgt werden. D.h. man braucht für die Datenübertragung und für die Spannungsversorgung ein einziges Kabel. Die Netzwerkkarte und/oder die Router müssen diese Option unterstützen; wenn dies nicht der Fall ist gibt es Adapter, die POE unterstützen.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter „Trigger over Ethernet“ (ToE)?

Trigger over Ethernet (ToE) ist eine Ergänzung zur PoE-Funktionalität von GigE Vision-Kameras. Üblicherweise werden die GigE-Kameras über ein extra Trigger-Kabel getriggert. Das Handling und die Kosten sind dadurch hoch, insbesondere wenn man mehrere Kameras in der Anwendung einsetzt. Bei Kameras, die ToE unterstützen, werden über ein einziges Standard-Ethernet-Kabel (Cat5e- / Cat6-Kabel) - neben Spannungsversorgung und Bilddaten - Trigger-Signale übertragen.

Mit dem ToE-Hub von Crevis ist ein solcher Aufbau möglich. Mit dem Hub sind bis zu vier Kameras triggerbar.

Mit der Kombination aus PoE und ToE lassen sich zuvor hochkomplexe Mehrkamera-Systeme deutlich schlanker und preisgünstiger gestalten.



Antwort auf/zuklappen Was ist ein Bulk-Trigger?

Der Bulk-Trigger ist ein spezieller Trigger-Modus. Unterschiedliche Kamerasettings (sog. Presets), wie Belichtungszeit, Gama, usw., werden in verschiedenen Speicherplätzen gespeichert. Wenn die Kamera mit einem Signal getriggert wird, nimmt die Kamera hintereinander Bilder mit den voreingestellten Settings auf. Die Anzahl der aufgenommenen Bilder hängt von der Anzahl der eingestellten Speicherplätze ab.

 

                                    Bulk-Trigger: unterschiedliche Belichtungszeiten

Antwort auf/zuklappen Was ist ein Sequential-Trigger?

Der Sequential-Trigger ist ein spezieller Trigger-Modus. Unterschiedliche Kamerasettings, wie Belichtungszeit, Gama, usw., werden in verschiedenen Speicherplätzen gespeichert. Wenn die Kamera getriggert wird, nimmt die Kamera bei jedem Trigger-Signal ein Bild mit einer der voreingestellten Settings auf. Wird der letzte Speicherplatz erreicht, fängt die Kamera wieder beim ersten Speicherplatz an.

                           Sequential-Trigger: unterschiedliche Belichtungszeiten

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