MV-BX30G

Features

  • XGA (1034 x 779) 
  • 40 fps
  • 1/3" CCD Sony ICX204AL
  • 4,65 x 4,65 µm² Pixelgröße
  • Monochrom (8/10/12bit, 10/12bit packed)
  • GigE Vision, PoE (Power over Ethernet)
  • 29 x 29 x 40 mm³ (B x H x L)
  • auch als Farbversion

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Interner Speicher

64 MB

Binning

1x2 (vertikal)

AOI

horizontal und vertikal

Gamma

1 oder LUT (12 bit auf 12 bit)

Gain

0 - 18 dB

Shutter

Global

Exposure time

2 µs - 1/Aquisation Frame Rate

A/D

14 bit

Trigger

Software-Trigger

Hardware-Trigger: Fixed Shutter, Pulse Width

I/Os

1x Opto Isolated Input, 1x Opto Isolated Output

Power

+12 VDC; < 2,1 W (via Hirose oder PoE)

Gewicht

< 60 g

Mount

C-Mount

Betriebstemperatur

-5°C bis 45°C

Lagertemperatur

-10°C bis 50°C

Konformität

GigE Vision, GenICam, PoE, CE, RoHS, WEEE

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Evaluierungssample

Kennenlernen

GigE Vision Kamera
GigE Vision Kamera side
GigE Vision Kamera back

GigE Vision Kameras mit PoE von Crevis
Die GigE Kameras des Herstellers Crevis sind mit hochwertigen Sony CCD bzw. Aptina CMOS ausgestattet. Die GigE Vision und GenICam kompatiblen Kameras decken Auflösungen von VGA bis 5 Megapixel ab und erreichen Frameraten bis 120 fps.

Power over Ethernet (PoE)
Dank PoE-Unterstützung erfolgt die Stromversorgung zusammen mit der Übertragung der Bilddaten über ein Standard-Ethernetkabel (Cat5e / Cat6). Auf diese Weise können Entfernungen bis 100 m überbrückt werden. Die CCD basierten 5-MP-Modelle HV-B550G und HV-C550G sind zudem ToE kompatibel. Damit können auch Triggersignale über das Ethernetkabel übertragen werden.

Kompakte Bauform
Die Kameras der MV-Serie verfügen über kompakte Abmessungen von 29x29x40 mm³ und eignen sich damit ideal für die Integration in platzkritische Applikationen.

24 Monate Gewährleistung
Im Gegensatz zu den branchenüblichen und vom Gesetzgeber vorgeschriebenen 12 Monaten Gewährleistung, bietet Hersteller Crevis für seine Kameras volle 2 Jahre. Dies gibt Kunden zusätzliche Investitionssicherheit.

Kamerafunktionen
Die Crevis GigE Vision-Kameras verfügen über AOI, Binning, Binarization, 12 bit- Look-up Table (LUT) und Auto-Gain. Die mitgelieferte Software-Bibliothek stellt eine Funktion zur Reduzierung der CPU-Auslastung bereit (via GPU-Unterstützung). Bibliotheken wie Halcon, Labview, Mil und Common Vision Blox werden unterstützt.

Triggerung und Pixelformat
Opto-Isolated-Input (Trigger), Output (Strobe) sowie diverse Triggermodi sind standardmäßig integriert. Bilddaten werden im Pixelformat 8, 10 oder 12 bit ausgegeben. Die Farbmodelle liefern die Daten zusätzlich als YUV422 oder RGB8.

Customizing
Für besondere Anforderungen bietet MaxxVision mechanische und optische Modifikationen für Crevis GigE Vision-Kameras an. Die Kameras sind auch als OEM-Versionen erhältlich.

Crevis MV-Serie
Das GigE Vision Line-Up von Crevis umfasst acht monochrome und acht Farbmodelle, darunter vier 5 MP-Kameras (HV-B550G bzw. HV-C550G mit Sony CCD und ToE-Funktionalität sowie die Modelle MV-MQ60G bzw. MV-KQ60G mit Aptina CMOS Sensoren).

Weitere Vorteile der Kameras

  • Einfacher Filteraustausch
  • Status-LED-Anzeige
  • Minimale Wärmeentwicklung



GigE Vision Kameras von Crevis mit PoE und ToE*
Modell Auflösung Framerate Sensor Pixelgröße Ausgabe
HV-B550G* 5 MP 15 fps 2/3'' Sony CCD 3,45² µm² Mono
HV-C550G* 5 MP 15 fps 2/3'' Sony CCD 3,45² µm² Farbe
MV-MQ60G 5 MP 14 fps 1/2.5'' Aptina CMOS 2,2² µm² Mono
MV-KQ60G 5 MP 14 fps 1/2.5'' Aptina CMOS 2,2² µm² Farbe
MV-BU10G UXGA 20 fps 1/1.8'' Sony CCD 4,4² µm² Mono
MV-CU10G UXGA 20 fps 1/1.8'' Sony CCD 4,4² µm² Farbe
MV-BS30G SXGA 30 fps 1/3'' Sony CCD 3,75² µm² Mono
MV-CS30G SXGA 30 fps 1/3'' Sony CCD 3,75² µm² Farbe
MV-BX30G XGA 40 fps 1/3'' Sony CCD 4,65² µm² Mono
MV-CX30G XGA 40 fps 1/3'' Sony CCD 4,65² µm² Farbe
MV-BV40G VGA 120 fps 1/4'' Sony CCD 5,6² µm² Mono
MV-CV40G VGA 120 fps 1/4'' Sony CCD 5,6² µm² Farbe
MV-BV30G VGA 120 fps 1/3'' Sony CCD 7,4² µm² Mono
MV-CV30G VGA 120 fps 1/3'' Sony CCD 7,4² µm² Farbe
MV-BV20G VGA 120 fps 1/2'' Sony CCD 9,9² µm² Mono
MV-CV20G VGA 120 fps 1/2" Sony CCD 9,9² µm² Farbe

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FAQ

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FAQ GigE Vision

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GigE Vision

Antwort auf/zuklappen Was sind die Vorteile einer GigE-Vision-Kamera?
  1. Hohe Bandbreite bis zu 1000MBit/s. Ein Beispiel: eine 5 Megapixel Kamera mit 2448x2048 Pixeln, 15 Frames pro Sekunde und 8Bit Pixelformat gibt ca. 570MBit/s aus
  2. Lange Kabel bis 100 m ohne Verstärker/Router
  3. Unkomprimierte Datenübertragung
  4. Hohe Skalierbarkeit
  5. Standard-Hardwarekomponenten (kein Grabber, Standard GigE-Netzwerkkarte, Cat-Kabel, Router und Switcher)
  6. Einfache Softwareanbindung in handelsüblichen Bildverarbeitungstools
Antwort auf/zuklappen Welche Kabellänge und Bandbreite sind bei einer GigE-Vision-Kamera möglich?

Man kann Kabellängen bis 100 m ohne Repeater/Hub verwenden. Laut dem Standard sind Daten von 1000Mbit/s möglich. Praktisch liegt die Bandbreite bei ca. 750Mbit/s.

Standard CAT5e oder CAT6 können verwendet werden.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter "Jumbo Packet" und was sind die Vorteile?

Bei GigE-Vision-Kameras werden die Bilddaten in Pakete (Frames) über das Ethernet-Netzwerk übertragen. In jedem Paket sind Ethernetheader, Nutzdaten und "Frame Check Sequence" enthalten. Die Standardgröße eines Pakets, ausgedrückt in der Maximum Transmission Unit (MTU), ist mit 1518 Byte in der Norm IEEE 802.3 festgelegt. Größere Frames, z.B. typisch 9000 Byte, werden als Jumbo Frames bezeichnet.

Die Vorteile bei der Verwendung von "Jumbo Packet" sind:

  1. Es werden mehr Nutzdaten, also Bilddaten, und weniger Header und Prüfsummen übertragen.
  2. Weniger CPU-Auslastung, da es weniger Interrupts zu verarbeiten gibt.

Damit der Einsatz von "Jumbo Packet" ausgenutzt wird, müssen alle Geräte, die zwischen dem Sender (Kamera) und dem Empfänger (PC) liegen (wie Router und Switcher), "Jumbo Packet" unterstützen.

Antwort auf/zuklappen Welche Software-Pakete können verwendet werden?

Unsere Partner liefern kostenlos ein umfangreiches SDK bestehend aus:

  • Viewer
  • API für Windows 32bit und 64bit
  • Source Code und Beispielprogramme

GigE-Kameras können aber mit jeder beliebigen Third-Party-Software betrieben werden, die GigE-Vision-Kameras unterstützt und keine Herstellerlimitierung besitzt.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter "Power over Ethernet" (PoE)?

Kameras, welche die Option Power over Ethernet (PoE) besitzen, können über das Cat-Kabel mit Spannung versorgt werden. D.h. man braucht für die Datenübertragung und für die Spannungsversorgung ein einziges Kabel. Die Netzwerkkarte und/oder die Router müssen diese Option unterstützen; wenn dies nicht der Fall ist gibt es Adapter, die POE unterstützen.

Antwort auf/zuklappen Was versteht man unter „Trigger over Ethernet“ (ToE)?

Trigger over Ethernet (ToE) ist eine Ergänzung zur PoE-Funktionalität von GigE Vision-Kameras. Üblicherweise werden die GigE-Kameras über ein extra Trigger-Kabel getriggert. Das Handling und die Kosten sind dadurch hoch, insbesondere wenn man mehrere Kameras in der Anwendung einsetzt. Bei Kameras, die ToE unterstützen, werden über ein einziges Standard-Ethernet-Kabel (Cat5e- / Cat6-Kabel) - neben Spannungsversorgung und Bilddaten - Trigger-Signale übertragen.

Mit dem ToE-Hub von Crevis ist ein solcher Aufbau möglich. Mit dem Hub sind bis zu vier Kameras triggerbar.

Mit der Kombination aus PoE und ToE lassen sich zuvor hochkomplexe Mehrkamera-Systeme deutlich schlanker und preisgünstiger gestalten.



Antwort auf/zuklappen Was ist ein Bulk-Trigger?

Der Bulk-Trigger ist ein spezieller Trigger-Modus. Unterschiedliche Kamerasettings (sog. Presets), wie Belichtungszeit, Gama, usw., werden in verschiedenen Speicherplätzen gespeichert. Wenn die Kamera mit einem Signal getriggert wird, nimmt die Kamera hintereinander Bilder mit den voreingestellten Settings auf. Die Anzahl der aufgenommenen Bilder hängt von der Anzahl der eingestellten Speicherplätze ab.

 

                                    Bulk-Trigger: unterschiedliche Belichtungszeiten

Antwort auf/zuklappen Was ist ein Sequential-Trigger?

Der Sequential-Trigger ist ein spezieller Trigger-Modus. Unterschiedliche Kamerasettings, wie Belichtungszeit, Gama, usw., werden in verschiedenen Speicherplätzen gespeichert. Wenn die Kamera getriggert wird, nimmt die Kamera bei jedem Trigger-Signal ein Bild mit einer der voreingestellten Settings auf. Wird der letzte Speicherplatz erreicht, fängt die Kamera wieder beim ersten Speicherplatz an.

                           Sequential-Trigger: unterschiedliche Belichtungszeiten

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