| Allgemeine Fragen |
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Was versteht man unter dem "camera adapter"?
Als camera adapter wird ein herkömmliches Netzteil bezeichnet. |
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Benötigt man für den Ethernetanschluss ein Crossover-Kabel?
Wird die Kamera an einen Hub oder einen Switch angeschlossen, kann man mit einem normalen Patchkabel arbeiten. Auch aktuell hergestellte PC-und Laptops funktionieren mit einem normalen Netzwerkkabel. Ältere Laptops/PCs benötigen im Allgemeinen dagegen ein Crossover-Kabel. |
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Was bedeutet IT Sensor?
IT Sensor ist die Kurzbezeichnung für "Interline Transfer" Sensor, also der neueste Stand der Technik bei CCD Sensoren. |
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Kann das nächste Bild schon belichtet werden, während das vorherige gerade in den Speicher übertragen wird?
Ja, das ist sogar die normale Betriebsart.
Der CCD-Sensor der Smart-Cameras unterstützt diese Überlappung. |
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Kann die Kamera für Infrarotanwendungen verwendet werden (z.B. mit 880nm LEDs)?
Ja. Das Sensor-Spektralverhalten ist in der technischen Dokumentation zu finden. Die Kamera wird standardmäßig ohne IR-Blocker ausgeliefert. |
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Wozu kann der Trigger-Delay benutzt werden?
Mit dem Trigger Delay kann man den exakten Zeitpunkt der Bildaufnahme bestimmen – statt also mechanisch die Kamera bzgl. einer Bild triggernden Lichtschranke zu bewegen.
Dies macht aber bekanntlich nur Sinn, wenn die Bewegungsgeschwindigkeit des zu prüfenden Objektes konstant ist.
Verändert sich diese Geschwindigkeit stark und spontan, hilft die Benutzung des Triggerdelays nicht, eventuell muss man den Bildbereich durch ein geeignetes Objektiv so wählen, dass das langsamste und das schnellste zu erwartende Objekt beide erfasst werden.
Siehe auch "Jitterzeit" unten. |
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Warum muss der Triggerdelay 10ms kürzer als der Triggerzyklus sein?
Für die Identifikation des Triggers, ansonsten könnte es passieren, dass der verzögerte Trigger nach dem nächsten physikalischen Trigger ankommt, also in der verkehrten Reihenfolge. |
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Wann startet die Belichtung bei Triggerung eines Bildes?
Um ein Bild zu triggern sollte sich die Kamera im Triggermode befinden. Man kann sich das so vorstellen, dass in diesem Modus der Sensor ständig leer gehalten wird, also die durch Licht erzeugte Ladung ständig vernichtet wird (= der Substratimpuls liegt ständig an).
Sobald der Trigger dann anliegt, hört diese Ladungsvernichtung auf und die Ladung sammelt sich in den Bildpunkten verzögerter Belichtung, siehe "Trigger-Delay" oben. |
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Der Software-Trigger funktioniert nicht. Woran kann das liegen?
Möglicherweise haben Sie die negative Triggerpolartät ausgewählt. Aktivieren sie die positive Polarität und versuchen Sie es erneut.
Achtung: Benötigt ihre Applikation eine negative Polarität, vergessen sie bitte nicht, vor dem Verlassen der GUI in diesen Modus zurückzuschalten. |
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Wie groß ist die Jitterzeit zwischen Trigger und Belichtungsstart?
In Tests von Sony wurden 4 Microsekunden Jitter zwischen Trigger und Belichtung gemessen.
Bei verzögerter Belichtung ergibt sich der gleiche Jitter. |
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Gibt es während des Hochgeschwindigkeits-Scan-Modus und im Partial-Scan-Modus eine Videoausgabe?
Die VGA Ausgabe kann auch im Hochgeschwindkeits-Scanmode verwendet werden, die Ausgabefrequenz ist aber durch die Maximalfrequenz des Display-Adapters (Geode Companion CS5535) und die Bildwiederholfrequenz beschränkt. |
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Unterstützt die Kamera Binning?
Ja, Binning in X-, in Y- oder in X- und Y-Richtung wird unterstützt. Wenn Y-Binning aktiv ist, verdoppelt sich in etwa die Bildfrequenz. Siehe Highrate Scan Modus und die Tabellen auf Seite 10 und 11 des Handbuchs. |
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Unterstützt die Kamera Partial Scanning?
Ja, hierzu können "Kacheln" von 32x32 Pixeln zu einem rechteckigen Bereich zusammengefasst werden. Siehe Highrate Scan Modus und die Tabelle auf Seite 10 des Handbuchs |
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Können Binning und Partial Scan zusammen verwendet werden?
Ja, Siehe Highrate Scan Modus und die Tabelle auf Seite 11 des Handbuchs. |
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Was ist die schnellste Framerate, die die Kameras erreichen kann?
Das neue Kkameramodell XCI-V100 bringt es auf 90 fps im Normalbetrieb, bei reduziertem Bildfeld kann diese durch vertikales Binning und horizontalem Partial Scan weiterhin erhöht werden.. |
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Hat die Kamera ein Eingangs-Lookup-Table (LUT)?
Ja, es gibt vordefinierte Tabellen (Gamma = 1, Gamma=0.45, Gamma= 2.2, Invertierte und Binarisierte Bildaufnahme mit einstellbarem Schwellwert. Ferner können Benutzerdefinierte LUTs geladen werden, siehe "Camera Lookup Settings" im Handbuch. |
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Wie überträgt man die Software auf die Kamera?
Über das (Ethernet-Netzwerk)
Durch einen USB Key (oder andere von USB unterstützte Wechselmedien) oder per Compactflash-Reader |
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Wie nehme ich ein Bild auf?
Mit der XPe API können im freilaufenden Modus oder im Triggerbetrieb Bilder aufgenommen werden.
1) Pollen auf end-of-frame mit der Funktion SICIsGrabFinished. Anschliessend wird der Bildpuffer kopiert.
2) Interrupts aktivieren und dann eine Callback-Funktion zum Kopieren des Bildpuffers aufrufen.
3) Im Trigger Modus: Erzeugung der Triggerimpulse (per H/W oder S/W). Der Zugriff auf die Bildinformationen erfolgt über die o.g. Methoden. |
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Wie kann ich die Kamera bei sich bewegenden Objekten triggern?
Benutzen Sie hierzu den externen Trigger. Zum Beispiel schickt ein Gurtförderer Förderband jedes Mal ein Triggersignal an die Smart Camera wenn sich ein Objekt vor ihr befindet. |
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Das Beispielprogramm zeigt die Bildaufnahme, aber die gezeigten Kamerabilder sind zu langsam. Kann das beschleunigt werden?
Das ist lediglich eine Darstellungsfrage. Die intelligente Kamera ist ein Embedded System mit 400MHz CPU. Während der Bildaufnahme ist daher keine volle Auflösung in voller Bildrate darstellbar. |
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Gibt es eine Seriennummer, auf die per Software zugegriffen werden kann?
AMD vergibt Prozessor Seriennummern, ferner gibt es eine Sony EEPROM Seriennummer, auf diese Seriennummern kann zugegriffen werden. |
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Gibt es einen passwortgeschützten Bereich, um nur einem eingeschränkten Benutzerkreis Zugriff zu erlauben?
Ja. Mit den Administrator-Tools in Windows XPe kann der Zugriff auf einzelne Verzeichnisse oder Parametern verboten werden.
Die Linux Version verwendet Standard-Sicherheitsfeatures von UNIX Systemen mit einer Passwort und Zugangssicherung. |
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Was ist ein SNMP Mailer?
Das SNMP ist ein Netzwerk-Protokoll, um Daten an den Server zu übertragen. Das Protokoll unterstützt die Überwachung von Geräten im Netzwerk für alle administrativen Aufgaben. |
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Was versteht man unter dem SNMP TRAP Modus?
Der SNMP TRAP Modus wird verwendet, um Meldungen des SNMP Servers abzufangen. |
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Was ist ein Web Monitor?
Der Web Monitor erlaubt den Zugang zu allen Smartcam-Eigenschaften über das Netzwerk. Zum Einloggen geben Sie bitte die IP-Adresse der Smartcam in Ihren Browser ein. |
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Gibt es einen Autostart-Modus oder startet die Kamera immer im GUI Mode?
In anderen Linux oder Windows-Betriebssystemen kann man beim Starten andere Programme ausführen lassen.
In der Linux Version wird, falls vorhanden, die angegebene Benutzerapplikation gestartet, ansonsten startet das GUI.
Die XP Embedded Version verhält sich ähnlich. |
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Welcher Mailer ist in den Kommando-Beschreibungen auf Seite 23 der technischen Dokumentation gemeint?
Als Mailer ist hier ein Mail-Client gemeint, mit dem die Kamera E-Mails über das Netzwerk verschicken kann. |
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Was bedeutet der Befehl "Set Frame rate" in der Rubrik "GENERAL SCREEN" des GUI?
Das ist die Framerate, die vom Web-Monitor verwendet wird. Daten werden über eine 100Mbit/s Ethernet Verbindung versendet, also wird die Bildrate kleiner als die maximale Framerate der Kamera sein. |
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Die Verstärkung (=Gain) der Kamera lässt sich anpassen. Das heißt doch, dass man mit Bildern geringer Lichtintensität arbeiten kann, richtig?
Richtig, behalten Sie dabei aber in Erinnerung, dass alle Bilddaten verstärkt werden, einschließlich des Rauschens.
Erwarten sie daher bei erhöhtem Gain Bilder, die stärkeres Rauschen enthalten als bei Bildern mit unverändertem Gain.
Das ist kein Kamera-Problem sondern schlichte Mathematik: Die Grauwertreihe 1,2,5,3 enthält Änderungen 1,3 und -2: auf einem Monitor kaum zu unterscheiden. Wird dieses "Signal" mit einem Faktor 10 verstärkt, erhält man als Zahlen 10,20,50,30, und die Differenzen sind 10,20 bzw. -20 und jetzt leicht als "Rauschen" erkennbar. |
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Warum liegt die Binarisierungsschwelle der Lookup Tabelle im Bereich von 0 … 1023 und nicht von 0 … 255?
Der Sensor liefert ein 10bit Signal. |
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Was versteht man unter der "JPEG-Quality" auf dem "GENERAL SCREEN" des GUI?
Das Kamerabild kann über einen Standard-HTML-Browser dargestellt werden. Je kleiner die JPEG Qualität, desto schneller folgt das Bildupdate. Je höher, desto detailgetreuer - aber auch langsamer - ist das Update. |
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Was ist der Unterschied zwischen LAN und dem erwähnten Ethernet in den Kommando Spezifikationen auf Seite 23 des technischen Handbuchs?
Über das Ethernet kann auf die Kamera z.B. von einer anderen Stadt aus zugegriffen werden. Durch das LAN - unter Benutzung des Ethernet - nur vom lokalen Netzwerk aus (LAN = Local Area Network) |
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Was versteht man unter den ISO I/O’s auf Seite 8 des Handbuchs? Ist das ISO Standard?
Nein, ISO steht für "isoliert". Gemeint sind optogekoppelte 24V I/Os. |
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Wie viel digitale I/Os gibt es?
• Einen TTL-Eingang und einen TTL-Ausgang
• Einen TTL Trigger-In und einen TTL Exposure-Out
• Einen optogekoppelten Eingang und einen Ausgang |
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Was für eine Art USB-Port hat die Kamera?
Der in der Smartcam benutzte Chipsatz (Geode Companion CS5535) arbeitet mit USB v1.1 |
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Kann ich an die Kameras Maus / Keyboard anschließen?
Ja, mit US-oder japanischem Tastatourlayout. |
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Kann man USB-Sticks mit der Kamera verwenden?
Im allgemeinen ja, jedoch sollte das im Einzelfall geprüft werden. |
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Gibt es eine Kameraversion mit Industriesteckern (Hirose) für die Ethernetverbindung?
Nein. |
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Wie erzeugt man CF-Karten für die SmartCam?
Kunden erhalten eine Compactflash-Karte, auf der sich Windows XP embedded befindet.
Zusätzlich werden ein volldokumentiertes SDK und die XPe Konfigurationsdateien zu Anpassungszwecken zur Verfügung gestellt.
Bezüglich der CF-Erzeugung benötigt XPe eine Compactflash-Karte, die als "fixed media" programmiert ist. |
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Welche Grafikmodi sind unter Windows möglich?
Die erweiterten Graphikeinstellungen finden Sie unter
- Display Properties
- Advanced
- Graphics card
- Adapter
- List all models |
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Können in Windows XP Embedded Echtzeit-Anwendungen laufen?
Beachten Sie bitte, dass XP Embedded kein Echtzeit-Betriebssystem ist. Entsprechend kann nicht gewährleistet werden, dass die Latenzzeit des Systems einen bestimmten Wert nie überschreitet. Einige Komponenten von Fremdherstellern fügen dem Win32 Kernel Echtzeiteigenschaften hinzu, etwa RTX von Ardence: http://www.ardence.com/embedded/products.aspx?ID=70 |
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Welche Linuxversion läuft auf der SmartCam?
MontaVista Linux. Das MontaVista System benutzt Standard Linux Open Source Lösungen. Diese sind komplett im Internet dokumentiert und haben eine aktive Benutzer-Gemeinschaft
Mehr zu dazu finden Sie unter:
• V4L2: http://linux.bytesex.org/v4l2/
• FLTK: http://www.fltk.org/
• XFree86 Server: http://www.xfree86.org/
• Linux Bibliotheken und Systemaufrufe: http://linux.com.hk/penguin/man/ |
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Wie kann ich den originalen Lieferzustand wiederherstellen?
Auf einem Linux-System reicht eine einzelne Kommandozeile um entweder die CF mit dem 128MB System oder die SDK Umgebung mit den “Images” dieser Systeme aufzubauen:
# gzip –cd sdk_img.gz > /dev/sda für die SDK Umgebung
# gzip –cd cf_img_vXXX.gz> /dev/sda für die 128MB Umgebung
Falls Linux Benutzer schon ein Linux-System auf Ihrem Entwicklungs-PC installiert haben, wird nur die MBR der CF überschrieben.
Die manuelle Erzeugung der CF wird nur für Anpassungszwecke erwähnt. Die meisten Benutzer werden die automatische Erzeugung benutzen. |
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Warum gibt es keine Entwicklungsumgebung?
Das SDK wurde entwickelt, um eine vollständige standardkonforme Umgebung für die Übersetzung und das Debuggen zu liefern.
Die SDK-Software (Compiler, Bibliotheken) kann rein technisch unter anderen Linux Systemen wie RedHat 7.3 laufen, um Anwendungssoftware zu entwickeln.
Es ist möglich, einen leistungsfähigen Editor in der SDK Umgebung zu installieren (z.B. Emacs). Eine weitere Möglichkeit ist auf einem Linux-Desktop-PC auf einem NFS-Verzeichnis zu entwickeln und dann alles direkt auf der SmartCam zu compilieren – entweder direkt per angeschlossenem Monitor und Tastatur oder über Telnet. |
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