|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eine Zeilenkamera besitzt für jeden Bildpunkt 3 Sensoren (RGB), welche rein physikalisch an unterschiedlichen Orten platziert sind. Um diese deckungsgleich im Bild zu bekommen, werden die Bildinformationen der einzelnen Farbkanäle zeitversetzt (mit einem Lineshift) übereinander gelegt.
Während dies bei herkömmlichen Kameras durch integerbasierte Verschiebungen geschieht, bei denen die Farbränder nicht immer zufrieden stellend korrigiert werden, arbeitet die innovative Regelung über die Subpixel Line Shift-Korrektur wesentlich genauer. Mehr dazu in unseren FAQ.
Aleos Kameras lassen sich einfach und flexibel in Ihre Applikation einbauen – über Klemmnuten (mit Nutensteine der Fa. Item/Deutschland) an den Kameragehäuseseiten, Aufnahmebohrungen für Passstifte an der Frontplatte sowie zahlreiche Gewindebohrungen.
Aufgrund eines FPGA (Field Programmable Gate Array) findet eine Echtzeit-Daten(Bild)-Vorverarbeitung auf der Kamera statt. Dadurch kann eine größere Datenmenge schon im Vorfeld verarbeit werden (sonst erst über den Framegrabber). So können höhere Scanngeschwindigkeiten gefahren werden bzw. mehr Bildinformationen im Vergleich zu herkömmlichen Systemen in der gleichen Zeit gewonnen und verarbeitet werden. Mehr dazu in unseren FAQ.
Um Veränderungen der Beleuchtung zu kompensieren und Störungen im Produktionsablauf durch manuelles oder automatisiertes Eingreifen in den Produktionsablauf beim ‚gewöhnlichen’ Weißabgleich zu verhindern, wurde für die Aleos-Kameras eine kontinuierliche Weißregelung entwickelt. Mehr dazu finden Sie in unseren FAQ.
Um das Problem von helleren und dunkleren Zeilen im Bild als Folge von unterschiedlichen Prozessbedingungen und Transportzeiten zu beheben, schließen herkömmliche Kameras den Shutter, was die Kamera kurzzeitig ‚blind’ macht – wichtige Informationen bzw. Mängel an den Prüflingen können in dieser Zeit übersehen werden. Der Intelligente Digital Shutter ‚schließt nicht die Augen’, sondern nimmt kontinuierlich ein Bild auf und verarbeitet entsprechend die gewonnenen Bildinformationen. Das aus der Kamera ausgegebene Bild beinhaltet somit alle vorhandenen Informationen, ohne ‚blinde Stellen’. Mehr dazu in unseren FAQ.
Durch verschiedene Objektivadapter lassen sich alle gängigen Objektive an die Kamera anschließen.
Mit den Distanzringen wird die Bildweite verlängert, wodurch die Gegenstandsweite bzw. die MOD (minimale Objektdistanz) verkürzt werden kann. Je größer bzw. dicker der eingesetzte Zwischenring, desto kleiner wird die minimale und maximale Objektdistanz.
Wir bieten Ihnen Distanzringe in den Größen von 20 bis 100mm an.
Objektivadapter für: C-Mount, F-Mount, M39x1, M42x1, M72x1, Modular-Fokus (Linos)
|
|
|
|